„This is, put simply, one of the worst albums I have ever listened to.“

Spiel: Gehe zu Amazon, suche nach den Beatles / Casablanca / Miles Davis / etc. und betrachte die zehn vernichtendsten Kundenrezensionen. Ergebnisse.

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September 18, 2007. Internet, Low-brow, Medien, Musik, Popkultur, Spiel.

4 Kommentare

  1. Euseppl replied:

    Am schönsten sind die Kommentare zur King-James-Bibel!

  2. connaisseur replied:

    und die Beschwerde die „Sieben Samurai“ sei ja mal ein billiger Abklatsch von die „Glorreichen Sieben“.

  3. moebel replied:

    Das Lustigmachen verstehe ich offen gesagt nicht so ganz.
    Warum muss man ein Album gut finden, nur weil es von der allgemeinen Kritik anerkannt ist? Ich würde auch mehreren Alben von den Doors etc. eine miese Bewertung geben – und ich stehe dazu, die Smiths nicht zu mögen. Ist doch gut, dass es noch Menschen gibt, die etwas nicht deswegen automatisch prima finden, nur weil es so sein müsste. Vielleicht gibt es ja tatsächlich Menschen, die das Weisse Album langweilig finden!?
    Der Gedanke, dass es Menschen gibt, die noch versuchen, solche Alben unbedarft zu hören (vielleicht, weil sie sich auch der Tragweite einer solchen Platte gar nicht bewusst sind … umso besser) gefällt mir zugegebenerweise.

    In der Musik verwechseln wir dauernd Original und Cover. Warum nicht auch bei Filmen?
    Und den letzten Kommentar zur King James Bibel halte ich für einen – offensichtlich gelungenen – Scherz.

    Und so nebenbei: Der letzte Tarantino ist einer der schlechtesten Filme, die ich in letzter Zeit gesehen habe …

  4. connaisseur replied:

    Bei der Samurai/Cowboy Sache bin ich mir auch unsicher obs nicht auch ein Witz sein soll. Im Nachspann zu den Gloreichen Sieben wird auf die Vorlage verwiesen, bei seinen Lieblingsfilmen kann man sich das schon mal durchlesen.
    Herr Möbel hat recht, was das Recht auf unbedarfte und vorurteilsfreie (eben auch frei vom Gut-finden-müssen) Rezeption hat, wer dann aber nur seine kleingeistigen ressentimentgeladenen Klugscheißereien (oder noch schlimmer unwitzigen ressentimentgeladenen Spaßrezensionen) ins internet stellt, hat es dreimal verdient, dass zumindest seine Worte dem Hohn ausgeliefert werden.

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